H Is for Hawk ist ein
biografisches DramaBiografisches Drama ist ein Film- oder Seriengenre, das das Leben einer realen Person in dramatischer Form nachzeichnet. Biografische Dramen konzentrieren sich häufig auf entscheidende Lebensabschnitte, persönliche Konflikte oder historische Ereignisse, die das Wirken der dargestellten Persönlichkeit geprägt haben. Beispiele sind The King's Speech (2010) über König Georg VI. oder Walk the Line (2005) über Johnny Cash.
aus dem
Jahr 2025Das Jahr 2025 markiert die Mitte des dritten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts und ist in der Popkultur ein häufig gewählter Zeitpunkt für Dystopien oder Visionen der nahen Zukunft. In der Geschichtsschreibung und Fiktion wird das Jahr 2025 oft mit technologischen Meilensteinen wie Fortschritten in der Künstlichen Intelligenz oder dem Beginn neuer Raumfahrtmissionen verknüpft. Filmische oder serielle Darstellungen, die im Jahr 2025 angesiedelt sind oder dieses thematisieren, umfassen Werke wie Terminator: Die Erlösung (Terminator Salvation, 2009), Her (2013) oder Teile der Serie Star Trek: Deep Space Nine (1993-1999) im Rahmen der Bell-Aufstände.
unter der Regie von
Philippa LowthorpePhilippa Lowthorpe
* 27. Dezember 1961
Philippa Lowthorpe (born 27 December 1961) is an award-winning film and television director. She was awarded the Deluxe Director Award at the WFTV Film and Television Awards for the miniseries Three Girls.
Description from her Wikipedia page.
, die das Drehbuch gemeinsam mit
Emma Donoghue verfasste; der Film basiert auf den
MemoirenMemoiren (von französisch mémoires "Erinnerungen") sind autobiografische Aufzeichnungen, die weniger eine lückenlose Lebensgeschichte als persönlich erlebte Zeitgeschichte, öffentliche Ereignisse und Begegnungen aus rückblickender Perspektive darstellen. Als literarische oder filmische Form verbinden Memoiren subjektive Erinnerung mit dokumentarischem Anspruch, wobei Auswahl, Selbstdeutung und nachträgliche Konstruktion die Darstellung prägen. Das Filmdrama Die Memoiren einer Geisha (Memoirs of a Geisha, 2005) gestaltet Memoiren als fiktionale Lebensbeichte, das Historienepos Papillon (1973) adaptiert einen umstrittenen Erinnerungsbericht, und das Drama Die dunkelste Stunde (Darkest Hour, 2017) greift auf politische Memoiren als Quelle historischer Rekonstruktion zurück.
von 2014 der Naturforscherin
Helen MacDonaldHelen Macdonald
Helen Macdonald (born 1970) is an English writer, naturalist, and an affiliated research scholar at the University of Cambridge Department of History and Philosophy of Science. They are best known as the author of H is for Hawk, which won the 2014 Samuel Johnson Prize and Costa Book Award; in 2016, it won the Prix du Meilleur Livre Étranger in France. Macdonald is the child of British photojournalist Alisdair Macdonald.
Macdonald is non-binary and uses she/they pronouns.
. In den Hauptrollen sind
Claire FoyClaire Foy
* 16. April 1984
,
Brendan GleesonBrendan Gleeson
* 29. März 1955
,
Denise GoughDenise Gough
* 28. Februar 1980
,
Sam SpruellSam Spruell
* 01. Januar 1977
und
Lindsay DuncanLindsay Duncan
* 07. November 1950
zu sehen. Der Film erzählt die wahre Geschichte von
Helen MacDonald, die sich nach dem Tod ihres Vaters
Alisdair um einen
HabichtDer Habicht (lateinisch Accipiter gentilis) ist ein mittelgroßer Greifvogel aus der Familie der Habichtartigen, der vor allem durch seine kurzen, abgerundeten Flügel und den langen Schwanz an die Jagd in dichten Waldgebieten angepasst ist. In Kunst, Mythologie und Popkultur symbolisiert der Habicht oft Scharfsinnigkeit, Wachsamkeit oder aristokratische Beizjagd. Als tierischer Begleiter oder symbolisches Motiv tritt der Habicht unter anderem im Historienfilm Der Falke und der Schneemann (The Falcon and the Snowman, 1985), im Fantasy-Abenteuer Der Tag des Falken (Ladyhawke, 1985) sowie im Filmdrama Kes (1969) in Erscheinung.
kümmert.