Das
Jahr 2025 markiert die Mitte des dritten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts und ist in der Popkultur ein häufig gewählter Zeitpunkt für
DystopienEine Dystopie (von altgriechisch δυσ- dys- "schlecht, übel" und τόπος tópos "Ort") bezeichnet die pessimistische Darstellung einer zukünftigen oder alternativen Gesellschaft, die durch Unterdrückung, Überwachung oder moralischen Verfall geprägt ist. In Dystopien werden häufig soziale, politische oder technologische Entwicklungen kritisch übersteigert, um auf reale Missstände hinzuweisen. Bekannte Beispiele sind 1984 (1984), Equilibrium (2002) und Die Tribute von Panem – The Hunger Games (The Hunger Games, 2012).
oder Visionen der nahen Zukunft. In der Geschichtsschreibung und Fiktion wird das
Jahr 2025 oft mit technologischen Meilensteinen wie Fortschritten in der
Künstlichen IntelligenzKünstliche Intelligenz (englisch artificial intelligence, kurz KI) bezeichnet die Nachbildung menschlicher Denk-, Lern- und Problemlösungsfähigkeiten durch Computersysteme oder Maschinen. Ziel der künstlichen Intelligenz ist es, Systeme zu entwickeln, die selbstständig Informationen verarbeiten, Entscheidungen treffen oder komplexe Aufgaben erledigen können. Beispiele für die Darstellung von künstlicher Intelligenz in den Medien sind Filme wie A.I. – Künstliche Intelligenz (A.I. Artificial Intelligence, 2001) oder Ex Machina (2015).
oder dem Beginn neuer
Raumfahrtmissionen verknüpft. Filmische oder serielle Darstellungen, die im
Jahr 2025 angesiedelt sind oder dieses thematisieren, umfassen Werke wie
Terminator: Die ErlösungTerminator: Die Erlösung (2009)
115 min • ø-Rating: 5.6
Von: McG
Mit: Christian Bale, Sam Worthington, Moon Bloodgood
Im Jahr 2018 hat die Apokalypse längst ihren Lauf genommen und die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Die Menschen werden von den Maschinen Skynets geknechtet und nur ein kleiner Teil unter der Führung von John Connor führt erbittert Widerstand gegen die Riege der Terminatoren. Unterstützung erhält die Gruppe um Connor von dem mysteriösen Fremden Marcus Wright.
(Terminator Salvation, 2009),
HerHer (2013)
120 min • ø-Rating: 8.2
Von: Spike Jonze
Mit: Joaquin Phoenix, Scarlett Johansson, Lynn Adrianna
In was verliebt man sich bei seinem Gegenüber zuerst? Die Augen, das Gesicht, die Hände, die Stimme? Im Falle von Theodore Twombly ist es die Stimme. Ihm bleibt auch nichts anderes als die Stimme, denn Samantha ist körperlos. Sie ist die Stimme von Theodores neuem Betriebssystem, das über eine künstliche Intelligenz verfügt - und anscheinend auch über Emotionen. Bis vor kurzem noch trudelte Theodore, professioneller Verfasser einfühlsamer Briefe für Kunden, denen die passenden Worte fehlen, recht haltlos durchs Leben, nachdem seine langjährige Beziehung mit Catherine in die Brüche gegangen ist. Doch zu seiner Verwunderung entwickelt Theodore zur Computerstimme Samantha Gefühle, die schnell über eine bloße Schwärmerei hinausgehen. Von seiner Umwelt kritisch beäugt muss sich Theodore die Frage gefallen lassen: Ist solch eine Liebe möglich?
(2013) oder Teile der Serie
Star Trek: Deep Space NineStar Trek: Deep Space Nine (1993)
45 min • ø-Rating: 8.3
Mit: Avery Brooks, Nana Visitor, Colm Meaney
Star Trek: Deep Space Nine ist eine Weltraumstation in der Nähe des Planeten Bajor. Sie wurde von den Cardassianern als Minenstation gebaut und ist entsprechend ungemütlich. Kommandiert wird die Station von Commander, später Captain, Benjamin Sisko im Auftrag der Föderation. Seine Crew ist sowohl aus Bajoranern als auch Föderationsmitgliedern zusammengesetzt.
(1993-1999) im Rahmen der
Bell-Aufstände.