Nach längerer Pause (4 Jahre!) gab es wieder einmal Intrigen in und rund um das Weiße Haus in Washington D.C. und siehe da, bei den Underwoods alles beim Alten, da wird mit allen Mitteln gekämpft, um an der Macht zu bleiben.Und das ist immer noch sehenswert, auch wenn die Spannung im Vergleich zu den ersten Staffeln ein wenig nachgelassen hat und man mit der Zeit auch ermüdet, weil an wirklich neuen Ideen auch wenig geboten wird. Beim Zusehen hat man ein wenig das Gefühl, als trete man auf der Stelle.
23.01.2021: Mitten in Episode 2 der letzten, 6. Staffel habe ich abgeschalten. Was ist denn da passiert?! Kaum wurde Kevin Spacey aufgrund #Me2-Skandal aus der Serie geschrieben, ändern die Macher einfach alles: das Storytelling, die Hauptfiguren, selbst die Hintergrundmuke, die nun wie in einer billigen 60er-Jahre-Mysterystory klingt. Überhaupt, Story, das ist so dümmlich an den Haaren herbeigezogen und dröge erzählt, komplett unlogisch und alle Raffinesse der politischen Ränkespiele, die in den Staffeln 1 bis 4 und auch etwas 5 begeistert haben: Weg! Und ich hatte mich schon gewundert, weshalb die Staffel 6 in der IMDb mit 4 (!) bewertet wurde und in trakt.tv mit 47%. Das tue ich mir nicht an, abgebrochen!
Wertung Season 1–4 bis 30.08.2015: 8.0
ø-Wertung Sesaon 5 [bis 22.01.2021]: 7.46
Wertung Season 6, Episode 1: 5.0, abgebrochen