NAZA ist ein
Dokumentarfilm von
Yuval AbrahamYuval Abraham
* 01. Januar 1995
und
Rachel Szor aus dem
Jahr 2026Das Jahr 2026 bezeichnet das 26. Kalenderjahr des 21. Jahrhunderts im Gregorianischen Kalender und ist ein Gemeinjahr, das an einem Donnerstag beginnt. In fiktionalen Medien und der Science-Fiction wird das Jahr 2026 häufig als Zeithorizont für technologische Umbrüche oder dystopische Gesellschaftsentwürfe gewählt, wie etwa als zentrales Handlungsjahr im Filmklassiker Metropolis (1927). Als reale Großereignisse prägen das Jahr 2026 unter anderem die XXV. Olympische Winterspiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo sowie die 23. Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko.
. In anonymisierten Interviews enthüllen israelische Militärangehörige und Geheimdienstler die KI-gestützten Systeme, Strategien und Vorgehensweisen, die zu einer hohen Zahl ziviler palästinensischer Todesopfer und zu weitflächigen Zerstörungen im
Gazastreifen führten. Die britische Produktion entstand in Zusammenarbeit mit der Tageszeitung
The Guardian.
Jonathan GlazerJonathan Glazer
* 26. März 1965
Jonathan Glazer (* 21. Oktober 1965 in London, Großbritannien) ist ein britischer Regisseur von Werbespots, Musikvideos und Spielfilmen. Nach dem Studium in Theaterdesign begann er als Theaterregisseur und produzierte Film- und Fernsehtrailer. Mit der Zeit wurde er mit seinen Musikvideos und Werbespots unter anderem für Wrangler, Guinness, Levi's, sowie Barclays, Volkswagen und Stella Artois einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Das Video zu Jamiroquais Virtual Insanity wurde bei den MTV Video Music Awards 1997 mit drei Awards ausgezeichnet: Bestes Video des Jahres, Beste Spezialeffekte sowie Bestes Breakthrough Video. Glazers Spielfilmdebüt Sexy Beast aus dem Jahre 2000 mit Ray Winstone und Ben Kingsley, der für seine Rolle im Film mit diversen Preisen auszeichnet wurde, erhielt zahlreiche positive Kritiken. Auch sein zweiter Film, Birth (2004), bei dem er auch einer der Drehbuchautoren war, wurde überwiegend positiv aufgenommen. In der Hauptrolle ist Nicole Kidman zu sehen. 2013 folgte mit der Literaturverfilmung Under the Skin sein dritter Spielfilm.
trat als Executive Producer auf. Der Titel geht auf ein hebräisches Militärkürzel für
Kollateralschaden zurück.