Josefine Mutzenbacher ist ein deutscher
SexfilmSoftpornos oder Softcore ist eine Bezeichnung für Spiel- oder Fernsehfilme, die hauptsächlich erotische Inhalte zeigen. Üblicherweise in Spielfilm-Länge ist ihre Handlung von periodischen Darstellungen simulierten, nicht explizit gezeigten Geschlechtsverkehrs durchsetzt. Das Softcore-Genre unterscheidet sich von der Hardcore-Pornografie konkret dadurch, dass man keine beim Zeigen von Sex keine Geschlechtsteile sieht.
von
Kurt NachmannKurt Nachmann
* 13. Mai 1915† 04. März 1984
Kurt Nachmann(* 13. Mai 1915 in Wien; † 4. März 1984 ebenda) war ein österreichischer Drehbuchautor, Regisseur und Schauspieler.
aus dem
Jahr 1970Das Jahr 1970 markiert den Beginn eines transformativen Jahrzehnts in der Filmgeschichte, in dem das New Hollywood zunehmend an Einfluss gewann und traditionelle Studio-Strukturen durch mutigere, gesellschaftskritische Erzählweisen herausgefordert wurden. In diesem Jahr 1970 manifestierte sich der kulturelle Wandel durch eine stärkere filmische Auseinandersetzung mit politischen Themen und neuen ästhetischen Freiheiten. Einschlägige Beispiele für das Filmschaffen im Jahr 1970 sind die Veröffentlichung der Antikriegs-Satire MASH (1970) von Robert Altman, das Roadmovie Five Easy Pieces - Ein Mann sucht sich selbst (Five Easy Pieces, 1970) sowie der Oscar-Gewinner Patton - Rebell unter Granaten (Patton, 1970).
, der als Klassiker seiner Art gilt. Verfilmt wurde der
Felix SaltenFelix Salten
* 06. September 1869† 08. Oktober 1945
Felix Salten (bis 1911 Siegmund oder Zsiga Salzmann; * 6. September 1869 in Pest, Österreich-Ungarn; † 8. Oktober 1945 in Zürich) war ein österreichisch-ungarischer Schriftsteller. Er wurde durch seine Tiergeschichte Bambi. Eine Lebensgeschichte aus dem Walde aus dem Jahr 1922 weltbekannt. Josefine Mutzenbacher (Die Geschichte einer Wienerischen Dirne von ihr selbst erzählt) erschien 1906 anonym. 1909 wurde im Deutschen Anonymen-Lexikon Salten die Urheberschaft unterstellt. Salten hat die Urheberschaft nie dementiert oder bestätigt.
zugeschriebene
RomanKeine Beschreibung verfügbar
\"Josefine Mutzenbacher\" aus dem
Jahr 1906Keine Beschreibung verfügbar
.\r\n\r\nProduzent
Karl SpiehsKarl Spiehs
* 20. Februar 1931
konnte Drehbuchautor
Kurt NachmannKurt Nachmann
* 13. Mai 1915† 04. März 1984
Kurt Nachmann(* 13. Mai 1915 in Wien; † 4. März 1984 ebenda) war ein österreichischer Drehbuchautor, Regisseur und Schauspieler.
nur dadurch für den Film gewinnen, dass er ihm auch die Regie überließ. Daraufhin lieferte
Nachmann in nur drei Tagen das fertige Drehbuch.\r\n\r\n
Josefine Mutzenbacher wurde ein großer
Kassenerfolg und machte den zugrunde liegenden Roman allgemein bekannt. Dessen Verbot wiederum förderte die Popularität des Films. In München lief er 20 Wochen in den Kinos und spielte bei Produktionskosten von knapp einer Million Mark 5,5 Millionen ein.\r\n\r\n
Christine SchuberthChristine Schuberth
* 11. Februar 1944
, die erst nach etwa 30 Minuten auftritt, stieg zu einem Star des deutschen Sexfilms auf, obwohl sie, wie sie später einmal bekannte, nie verstand, warum man gerade sie mit ihrem knabenhaften Körper für derartige Rollen auswählte. In der Tat war die Hetzendorfer Modeschülerin ursprünglich nur für eine einzige Szene als Kinderdouble vorgesehen, womit sie sich ein Taschengeld verdienen wollte, aber auf Drängen von
Nachmann erhielt sie die ganze Rolle.\r\n\r\nDer Film fand zwei Fortsetzungen:
Josefine Mutzenbacher II - Meine 365 Liebhaber (1971) und
Ferdinand Mutzenbacher (1972). Unabhängig davon entstanden 1976 der
Pornofilm Josefine Mutzenbacher - Wie sie wirklich war und dessen drei Nachfolger.