Trade - Willkommen in Amerika (
Trade) ist ein deutsch-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 2007, in dem u. a.
Kevin KlineKevin Kline
* 24. Oktober 1947
mitwirkt. Der Film wurde von
Roland EmmerichRoland Emmerich
* 10. November 1955
Roland Emmerich (* 10. November 1955 in Stuttgart) ist ein deutscher Filmproduzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er wurde bekannt durch Katastrophenfilme wie Independence Day, Godzilla (1998), The Day After Tomorrow und 2012 - Das Ende der Welt sowie mit dem Science-Fiction-Film Stargate, auf dem auch mehrere Serien und Filme basieren.
und Rosilyn Heller produziert und die Regie führte
Marco KreuzpaintnerMarco Kreuzpaintner
* 11. März 1977
. Der Film wurde erstmals am 23. Januar 2007 auf dem
Sundance Film FestivalSundance Film Festival (von englisch sundance "Sonnentanz") bezeichnet eines der bedeutendsten Filmfestivals für unabhängige Filmproduktionen weltweit, das jährlich im US-Bundesstaat Utah stattfindet. Das Sundance Film Festival gilt als Sprungbrett für Independent-Filme, Debütregisseure und experimentelles Kino und hat zahlreiche preisgekrönte Werke hervorgebracht. Beispiele sind Little Miss Sunshine (2006), Whiplash (2014) oder CODA (2021).
gezeigt und lief in den USA am 28. September 2007 in ausgewählten Kinos an. Der Kinostart in Deutschland erfolgte am 18. Oktober. Der Film beschäftigt sich mit den Themen moderner
SklavereiSklaverei (mittelhochdeutsch sclaverei) bezeichnet einen Zustand oder eine Gesellschaftsordnung, in der Menschen als Eigentum anderer betrachtet werden und ihrer persönlichen Freiheit beraubt sind. Innerhalb der Filmgeschichte dient die Sklaverei oft als zentrales Thema zur Aufarbeitung historischer Traumata, Rassismus und dem Kampf um Menschenrechte. Bekannte filmische Auseinandersetzungen mit der Sklaverei finden sich in 12 Years a Slave (2013), Django Unchained (2012) oder der bahnbrechenden Fernsehserie Roots (1977).
, Sex-Sklaverei,
ZwangsprostitutionZwangsprostitution bezeichnet eine schwere Form der Gewalt und des Menschenhandels, bei der Personen unter Anwendung von Drohungen, physischer Gewalt oder Ausnutzung einer Notlage zur Ausübung sexueller Handlungen genötigt werden. In audiovisuellen Medien wird das Thema Zwangsprostitution oft in Sozialdramen oder Kriminalfilmen aufgegriffen, um die brutale Realität organisierter Kriminalität und die psychischen Folgen für die Opfer darzustellen. Bekannte filmische Werke, die sich intensiv mit Zwangsprostitution auseinandersetzen, sind das erschütternde Drama Lilya 4-ever (2002) von Lukas Moodysson oder der Actionthriller 96 Hours (Taken, 2008) von Pierre Morel.
und internationalem
Menschenhandel.