Pleasantville - Zu schön, um wahr zu sein

Pleasantville - Zu schön, um wahr zu sein

1998

Originaltitel: Pleasantville

Alternative Titel

Fantasy Komödie Drama
Ctrl S

Quellen zum Ansehen

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Keine Quellen verfügbar JustWatch

Leitfaden für Eltern

Sex & Nacktheit : Moderat
Gewalt & Blut : Kaum
Vulgäre Ausdrücke : Kaum
Drogenkonsum : Kaum
Intensive Szenen : Kaum

Pleasantville - Zu schön, um wahr zu sein

1998

Nothing is as simple as black and white.

Als die Teenager David und Jennifer aus den 90er-Jahren zurück in die 50er-Jahre und in die perfekte Vorstadtidylle der schwarzweißen Sitcom Pleasantville gezappt werden, beginnt ein "visionäres Abenteuer". Zu den perfekten Bewohnern von Pleasantville gehören der sanftmütige Mann hinterm Tresen, eine gesellschaftlich unterdrückte Mutter und ein Vater, der immer Recht hat. Doch wenn die Popkultur der 90er mit den Familienwerten der 50er kollidiert, entsteht ein Chaos, das den Ort Pleasantville auf den Kopf stellt … bis Farbe den schwarzweißen Alltag zum Leuchten bringt.

Land

us USA

Sprache

us Englisch

Budget

60M $

Einspielergebnis

49.8M $

Verlust

-10.2M $

Premiere

17.09.1998

Kinostart

04.03.1999

Veröffentlichung

21.02.2000

Hintergrund

Ungewöhnlich am Regiedebüt von Drehbuchautor Gary Ross ist der im Filmverlauf allmähliche Wechsel vom Schwarz-Weiß, das typisch für Filme der 1950er Jahre ist, zu den bunten Farben des \"modernen\" Films.\r\n\r\nPleasantville war 1999 dreimal für den Oscar nominiert, in den Kategorien \"Best Art Direction-Set Decoration\" von Jeannine Claudia Oppewall und Jay Hart, \"Best Costume Design\" von Judianna Makovsky und \"Best Music, Original Dramatic Score\" von Randy Newman.\r\n\r\nTobey Maguire gewann den Saturn Award für jüngere Schauspieler der Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films und Joan Allen als beste Nebendarstellerin, die in derselben Kategorie noch weitere Nominierungen und Auszeichnungen erhielt, unter anderem den Golden Satellite Award als Nebendarstellerin in einer Komödie oder einem Musical.\r\n\r\nThe History of Sex in Cinema: In einer Szene des farbenfrohen Fantasy-Films erlebt die engstirnige und unterdrückte Ehefrau Betty Parker (Joan Allen) ihren ersten Orgasmus beim Masturbieren während eines einsamen, sinnlichen Bades - ein Höhepunkt so stark, dass auch der Baum im Vorgarten in Flammen aufgeht!\r\n\r\n\"Image\" \"Image\"\r\n
Bettys (Joan Allen) bunter Orgasmus

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Cast

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Filmsets

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Awards, Auszeichnungen & Preise

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