»Auch Frauen gucken gern Menschen beim
SexSex bezeichnet die körperliche Liebesbeziehung zwischen Menschen, die durch sexuelle Erregung und Befriedigung charakterisiert ist. Sex ist nicht nur eine biologische Funktion, sondern spielt auch eine wichtige Rolle in Psychologie, Beziehungen und Kultur. In Filmen und Serien wird Sex oft verwendet, um Intimität und Leidenschaft zwischen Charakteren darzustellen, wie zum Beispiel in der Fernsehserie Game of Thrones (2011-2019) oder im Film Fifty Shades of Grey (2015).
zu. Was sie nicht mögen, sind endlose Nahaufnahmen von rammelnden Körperteilen ohne Geschichte dahinter.
Lars von TrierLars von Trier
* 30. April 1956
Lars von Trier (geboren als Lars Trier am 30. April 1956 in Kopenhagen) ist ein dänischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Er ist unter anderem Gewinner der Goldenen Palme von Cannes. Lars von Trier gilt als Enfant terrible der Filmindustrie. Bereits sein Dogma-Film Idioten (1998) sorgte mit einer Kombination aus expliziten sexuellen Darstellungen und dem provozierenden Irrsein der Figuren für einen internationalen Skandal. Auch sein Werk Antichrist wurde aufgrund der expliziten und extrem gewalttätigen Darstellung kontrovers diskutiert. Die Welt nannte ihn den »meistgehassten Film« des Jahres. Von Trier gab an, seit längerer Zeit unter Depressionen gelitten zu haben und einen Teil davon in seinen Filmen zu verarbeiten. In Cannes hatte er wiederholt mit pornografischen oder gewalttätigen Szenen in seinen Filmen oder kontroversen Äußerungen provoziert. In einem Interview der Zeit sagte er unter anderem: »Meine Familie hatte sehr genaue Vorstellungen von Gut und Böse, von Kitsch und guter Kunst. Mit meiner Arbeit stelle ich all das infrage. Ich provoziere nicht nur die anderen, ich erkläre mir, meiner Erziehung, meinen Werten, auch ständig selbst den Krieg. Und ich attackiere die Gutmenschen-Philosophie, die in meiner Familie herrschte.«
kapierte das als Erster und produzierte qualitativ hochwertige Frauenpornos.«
Stern, Heft Nr. 40 vom 27. September 2007The History of Sex in Cinema: In Deutschland gibt es von
All About Anna zwei verschiedene DVD-Versionen. Einerseits die "Producer's Cut" genannte und zu den
PornofilmenEin Pornofilm (oder pornografischer Film, kurz Porno) ist die audiovisuelle Realisation der Pornografie (vom griechischen porne "Hure", graphein "schreiben") im Medium Film. Pornografie wird oft definiert als unmittelbare und deutliche Darstellung menschlicher Sexualität und primärer Geschlechtsmerkmale, die die sexuelle Stimulierung des Konsumenten zum Ziel hat.
zählende Version ohne FSK-Prüfung (mit dem Untertitel "A HeartCore Feature"), andererseits eine die Bezeichnung "Director's Cut" tragende geschnittene
ErotikfilmErotische Medien (auch: Erotik-Medien) bezeichnen audiovisuelle Werke wie den Erotikfilm, die gezielt mit sexueller Spannung, Sinnlichkeit, Nacktheit oder erotischen Fantasien arbeiten, ohne explizit pornografisch zu sein. Im Zentrum stehen meist Themen wie Verführung, Begehren, Intimität oder Macht in sexuellen Beziehungen. Erotische Medien inszenieren Körperlichkeit häufig ästhetisiert, symbolisch oder psychologisch aufgeladen. Beispiele sind Der Liebhaber (L'amant, 1992) oder Eyes Wide Shut (1999).
-Version (ca. 76 Minuten lang) mit dem FSK-Signet ab 16 Jahren. In der lieferbaren 3-Disc-DVD-Box sind beide Versionen enthalten, wobei auf der
PornoEin Pornofilm (oder pornografischer Film, kurz Porno) ist die audiovisuelle Realisation der Pornografie (vom griechischen porne "Hure", graphein "schreiben") im Medium Film. Pornografie wird oft definiert als unmittelbare und deutliche Darstellung menschlicher Sexualität und primärer Geschlechtsmerkmale, die die sexuelle Stimulierung des Konsumenten zum Ziel hat.
-DVD ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass die Regisseurin
Jessica NilssonJessica Nilsson
* 11. Januar 1965
Jessica Nilsson (* 11. Januar 1965) ist eine schwedische Regisseurin mit Wohnsitz in Dänemark.\r\n\r\nNeben anderen, weniger populären Filmen führte sie beim Spielfilm All About Anna (2005) Regie. Sie studierte an der Königlich Dänischen Akademie der Schönen Künste und absolvierte später die National Film School of Denmark. Ihr Kurzfilm Pølsen gewann 1998 den ersten Preis beim Oslo Short Film Festival. Spotless war 2001 im Wettbewerb des Sundance Film Festivals und wurde 2000 beim Odense Film Festival gezeigt, wo sie den dänischen \Verdienstpreis für Regisseure\ erhielt.\r\n\r\n\All About Anna\ gewann drei skandinavische Erwachsenenpreise, darunter den besten skandinavischen \Couples Film\, und wurde für vier AVN-Preise nominiert, darunter als \Bester ausländischer Film\.\r\n\r\nNilsson schreibt und dreht Dokumentarfilme, Kurzfilme, Musikvideos, Werbespots und Hörspiele. Der dänische Blindenverband verlieh ihr 2005 den \Hörspielpreis\ für ihr Hörspiel \Flammende kærlighed\, produziert von Danmarks Radio. Sie drehte einen zweiten Spielfilm, Sverige er fantastisk, ein Roadmovie mit Lene Maria Christensen, Mette Føns und Erik Clausen. Er wurde 2007 gedreht und 2015 veröffentlicht.
an den zusätzlichen Schnitten nicht beteiligt war.

Anna (
Gry BayGry Bay
* 15. August 1974
Gry Wernberg Bay (* 15. August 1974 in Frederiksberg, Kopenhagen) ist eine dänische Schauspielerin und Sängerin. In Deutschland wurde sie hauptsächlich durch ihre Rollen in der Serie Dr. Monika Lindt - Kinderärztin, Geliebte, Mutter sowie dem Film All About Anna (2005) bekannt. Bay hat Drama an der Universität Kopenhagen studiert und ihre Diplomarbeit über William Shakespeare geschrieben. Sie erzielte ihren durchschlagenden Erfolg mit einer wiederkehrenden Rolle in der deutschen RTL-Serie Dr. Monika Lindt - Kinderärztin, Geliebte, Mutter. Im dänischen Filmgeschäft bekam Bay ihre erste Rolle in der Hiphop-Komödie Slim Slam Slum, für die sie außerdem mehrere Lieder komponierte.Landesweit bekannt wurde sie durch ihre Titelrolle in der erotischen Komödie All About Anna, die von Zentropa und Innocent Pictures produziert wurde. Seitdem hat sie unter anderem in den Spielfilmen Betonherzen und Grønne Hjerter mitgewirkt.In den 1990ern hat sie in Musicals mitgespielt und am Theater von Nørrebro hatte sie die Rolle der Brooke Ashton in Michael Frayns Komödie Noises Off. Außerdem war sie Sängerin in der Band Crispy und als Mitglied der amerikanischen Band Kid Creole and the Coconuts tourte sie um die Welt.Im Oktober 2003 wählten die Leser des Magazins M! Gry Bay unter die 100 sexiesten Frauen der Welt. Im Juli 2004 wählten die Leser des Männermagazins FHM sie unter die 100 sexiesten Frauen der Welt.
) mit Frank (
Thomas Raft) (Bild 1+2) - Anna mit Camilla (
OvidieOvidie
* 25. August 1980
Ovidie ( 25. August 1980 als Eloïse Becht in Lille, Frankreich) ist eine französische Schauspielerin (zwischen 1999 und 2002 vor allem in Pornofilmen*), Regisseurin, Schriftstellerin und Filmproduzentin.Als ehemalige Philosophiestudentin hat Ovidie sich einige Jahre für den anarchischen Antifaschismus engagiert, insbesondere durch ihre Mitgliedschaft bei SCALP, denen sie laut Interviews mit der Nouvelle Droite nicht mehr angehört. Mittlerweile konstatiert sie von sich, apolitisch zu sein. Ovidie ist die Autorin des Buches Porno Manifesto, verlegt von Flammarion und La Musardine, das die vorhandenen Vorstellungen vom Pornogewerbe infrage stellt, die von ihr als Intello du X bezeichnet werden. Sie definiert sich selbst als sex-positive Feministin. Während ihrer Karriere als aktive Darstellerin hat sie einige sexuelle Praktiken abgelehnt und auf der Verwendung von Präservativen beim Dreh bestanden. Sie gab ebenfalls etliche Stellungnahmen gegen die Homophobie ab.Ihre Arbeit als Pornodarstellerin beendete sie mit dem Wechsel hinter die Kamera. Anschließend ist sie in einigen nicht-pornographischen Filmen aufgetreten: Le Pornographe von Bertrand Bonello (mit realen Sexszenen) mit Jean-Pierre Léaud, 2001 ausgezeichnet mit dem Kritikerpreis in Cannes, Mortel Transfert von Jean-Jacques Beineix, All About Anna produziert von Lars von Trier und La nuit transfigurée vom Fantasy-Regisseurs Jean Rollin. Ovidie drehte ihren ersten eigenen nicht-pornographischen Dokumentarfilm 2006. Im April 2006 führte sie für V.Communications Regie bei dem neuen Pornofilm Les Concubines, Co-Autorin war Véronique Lefay.Über Ovidie haben sowohl das englische Time Magazine als auch die französischen Filmzeitschriften Synopis und Le Film français berichtet. Sie erhielt für ihre Arbeit als Darstellerin und Regisseurin sieben Preise, darunter 2001 den Ehrenpreis des Hot d'Or und für Orgie en noir den Hot d'Or für das Beste Drehbuch.
) (Bild 3) - Sophie (
Eileen DalyEileen Daly
* 01. Juni 1963
Eileen Daly (* 1. Juni 1963 in London; Geburtsname: Eileen Mary Theresa Barnes) ist eine britische Schauspielerin und Sängerin. Eileen Daly wuchs zusammen mit ihrem jüngeren Bruder bei James und Mary Jean Barnes auf. 1966, nach der Scheidung ihrer Eltern, zog sie nach Hampton Hill. Ihr Vater, der in kriminelle Machenschaften verstrickt war, wurde zwei Jahre später ermordet. Mit 15 begann sie zu modeln und besuchte die Richmond Drama School, wo sie aber nie einen Abschluss machte. 1980 arbeitete sie für die Filmgesellschaft GLO, die sich vor allem auf Musikvideos spezialisiert hatte. Mit ihrem zeitweiligen Lebenspartner Tim Pope arbeitete sie an diversen Musikvideos, unter anderem für Soft Cell, Altered Images, the Cure und The Psychedelic Furs. Mitte der 1980er arbeitete sie weiter als Model und begann mit dem Schreiben von Gedichten und Liedern. Sie arbeitete in diversen Gelegenheitsjobs, als Tänzerin, Model und Schauspielerin. Seit den 1990ern ist sie in diversen Horrorfilmen zu sehen, wobei sie meist als Nebendarstellerin auftritt. Zu ihren bekanntesten Filmen zählen die Arbeiten für den Independent-Regisseur Alex Chandon, wie Pervirella und Cradle of Fear, aber auch andere Independentfilme, wie der Vampirfilm Razor Blade Smile und die Andreas Schnaas/Timo Rose-Produktionen Unrated: The Movie und Violent Shit 4: Karl the Butcher vs. Axe. Sie trat außerdem 2005 in der Komödie/dem Frauen-Pornofilm All About Anna auf. Daly ist außerdem als Sängerin der Gruppen Jezebel und The Courtesans aktiv.
) (Bild 4)