Samsara ist ein experimenteller Dokumentarfilm aus dem Jahr
2011Das Jahr 2011 war besonders geprägt vom sogenannten Arabischen Frühling. Ausgehend von der Revolution in Tunesien richteten sich Proteste, Aufstände und Revolutionen in der arabischen Welt in mehreren Staaten im Nahen Osten (Maschrek / Arabische Halbinsel) und in Nordafrika (Maghreb) gegen die dort autoritär herrschenden Regime und die politischen und sozialen Strukturen dieser Länder. Mit einem erfolgreichen Unabhängigkeitsreferendum entstand in Afrika der neue und von dem muslimisch geprägten Norden fortan unabhängige Staat Südsudan, mit mehrheitlich christlich orientierter Bevölkerung. Geprägt wurde das Jahr auch von dem Tōhoku-Erdbeben und -Tsunami vom 11. März. Infolge der Naturkatastrophe kam es im japanischen Kernkraftwerk Fukushima I zu einer folgenschweren Unfallserie in mehreren Reaktorblöcken.
von
Ron Fricke. Zusammen mit dem Produzenten
Mark Magidson hatte er bereits
Baraka realisiert.
Samsara wurde in einem Zeitraum von über vier Jahren in 25 Ländern rund um die Welt aufgenommen und hält nicht nur angenehme Eindrücke bereit. Der Film bietet unter anderem einen kritischen Blick auf die menschliche Nahrungsmittel- und Konsumkette. So zeigen Sequenzen die Art und Weise des Umgangs mit den tierischen Nahrungsquellen.
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70-mm-Film70-mm-Film (bzw. 65-mm-Film) ist ein Filmformat für Kinofilme. Entsprechender 70-mm-Rollfilm wird auch in der Mittelformat-Fotografie genutzt. Dieses Filmformat wird nur noch sehr selten für Spielfilme genutzt, und wenn, dann oft nur für Spezialaufnahmen oder Teile eines Filmes. Filmstreifen von mehr als 35 Millimeter Breite werden allgemein als Breitfilm bezeichnet.
. Der Film feierte 2011 Premiere auf dem
Toronto International Film FestivalDas Toronto International Film Festival (kurz: TIFF) ist eines der bedeutendsten Publikumsfilmfestivals der Welt und findet seit 1976 jährlich im kanadischen Toronto statt. Das Toronto International Film Festival gilt als wichtiger Startpunkt der nordamerikanischen Award-Saison und präsentiert eine breite Auswahl internationaler Produktionen, darunter Premieren großer Studiofilme ebenso wie unabhängiger Werke. Zu den Filmen, die beim Toronto International Film Festival besondere Aufmerksamkeit erhielten, zählen unter anderem La La Land (2016) und Jojo Rabbit (2019).
und wurde im August 2012 international veröffentlicht.
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