Zelig

Zelig

1983

Originaltitel: Zelig

Alternative Titel

Komödie
Ctrl S

Quellen zum Ansehen

Leitfaden für Eltern

Sex & Nacktheit : Keine
Gewalt & Blut : Keine
Vulgäre Ausdrücke : Keine
Drogenkonsum : Kaum
Intensive Szenen : Keine

Zelig

1983

Als es vorbei war, wollten Sie mehr!

Der kleine jüdische Angestellte Leonard Zelig ist ein Mann ohne Identität. Er kann sich chamäleonartig an seine Umwelt anpassen. Das geht sogar so weit, dass er die physischen Eigenschaften bestimmter Personen annehmen kann.

Budget

13.5M $

Einspielergebnis

11.8M $

Verlust

-1.7M $

Premiere

15.07.1983

Kinostart

30.09.1983

Veröffentlichung

19.11.2021

Hintergrund

Zelig ist die zweite Pseudo-Dokumentation (engl. auch Mockumentary) des US-amerikanischen Regisseurs Woody Allen nach Woody, der Unglücksrabe. Es ist die elfte Regiearbeit des New Yorker Regisseurs und stellt durch ihren technischen Aufwand und ihren scheinbar historischen Bezug eine weitere Wegmarke im künstlerischen Werk Woody Allens dar. Zahlreiche Wochenschauaufnahmen aus Archivmaterialien wurden aufwändig bearbeitet, um die Figur des Leonard Zelig als bekannte Persönlichkeit der 1920er Jahre erscheinen zu lassen.

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Kunstguerilla Kunstguerilla
7.0
30.09.83

Cast

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