Eine
Fellowship (von englisch
fellowship "Gefährtenschaft, Stipendium") bezeichnet im
akademischen Bereich ein renommiertes
Forschungsstipendium oder eine zeitlich befristete
Förderung, die herausragenden Wissenschaftlern eine eigenständige
ForschungUnter Forschung versteht man, im Gegensatz zum zufälligen Entdecken, die systematische Suche nach neuen Erkenntnissen sowie deren Dokumentation und Veröffentlichung. Die Publikation erfolgt überwiegend als wissenschaftliche Arbeit in relevanten Fachzeitschriften und/oder über die Präsentation bei Fachtagungen. Forschung und Forschungsprojekte werden im wissenschaftlichen und industriellen, aber auch im künstlerischen Rahmen betrieben.
oder
Lehre an Universitäten und Instituten ermöglicht. In narrativen Medien dient eine solche
Fellowship häufig als thematischer Auslöser für
WettbewerbEin Wettkampf, auch Wettbewerb (österreichisch: Bewerb) oder Wettstreit, ist eine Auseinandersetzung um beste Leistungen, etwa um sportliche, dichterische, künstlerische, musische, handwerkliche oder andere kulturelle Leistungen. Latente Wettbewerbssituationen gibt es in vielen Situationen. Wettkämpfe im Sport treten medial besonders stark ins öffentliche Bewusstsein. Im kulturellen Bereich wird eher von Wettbewerben gesprochen. Hier gibt es ein regelrechtes Wettbewerbswesen. Herman Nohl meint, dass Wetteifer eine pädagogische Kategorie ist, die sich bei Kindern und Jugendlichen von frühester Jugend an manifestiert.
, Intrigen oder persönliche Identitätskrisen im Umfeld der
WissenschaftWissenschaft (lateinisch scientia "Kenntnis, Wissen") bezeichnet die systematische Erforschung, Erklärung und Dokumentation von natürlichen, technischen, sozialen oder formalen Phänomenen mittels nachvollziehbarer Methoden. In medialen Kontexten thematisiert Wissenschaft oft Forschung, Entdeckungen, Experimente oder ethische Fragen in Bereichen wie Biologie, Physik, Medizin oder Technik. Beispiele sind Genetik in Jurassic Park (1993), Raumfahrtforschung in Contact (1997) oder Epidemiologie in Contagion (2011).
. Exemplarisch thematisiert wird das Streben nach und die Dynamik rund um eine
Fellowship in der Sitcom
The Big Bang Theory (2007), im Drama
Good Will HuntingGood Will Hunting (1997)
126 min • ø-Rating: 8.4
Von: Gus Van Sant
Mit: Matt Damon, Robin Williams, Ben Affleck
Der aus einfachen Verhältnissen stammende Will Hunting, jobbt als Reinigungskraft am Massachusetts Institute of Technology, und keiner ahnt, dass in ihm ein mathematisches Genie steckt. Mühelos löst er die für die Studenten angeschriebenen Aufgaben. Doch als der eigensinnige Will nach einer Schlägerei im Gefängnis landet, liegt sein Schicksal in den Händen des Therapeuten Sean Maguire. Nach und nach findet der exzentrische Psychologe Zugang zu dem verschlossenen jungen Mann und bringt ihn dazu, sich seinen Gefühlen, Ängsten und letztlich auch seiner Zukunft zu stellen.
(1997) sowie im biografischen Film
A Beautiful Mind - Genie und WahnsinnA Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn (2001)
130 min • ø-Rating: 7.9
Von: Ron Howard
Mit: Russell Crowe, Jennifer Connelly, Ed Harris
Princeton Universität, 1947: Der hoch begabte, aber äußerst exzentrische John Nash sucht fieberhaft, fast krankhaft besessen, nach einer revolutionierenden Theorie in der Mathematik. Er schert sich wenig um seine Kommilitonen und die Konventionen der Universität. Und tatsächlich macht er eines Tages die alles entscheidende Entdeckung. Mit seiner Karriere geht es fortan steil bergauf, und Nash bekommt eine Stelle als Forscher und Dozent. Da er zudem die außergewöhnliche Fähigkeit besitzt, innerhalb weniger Sekunden komplexe Codes zu knacken, übernimmt er immer häufiger Decodier-Aufgaben für den amerikanischen Geheimdienst. Doch der Stress, die Gefahr und die Heimlichkeiten seiner Tätigkeit fordern ihren Tribut: John leidet zunehmend unter Verfolgungswahn und wittert ständig Verschwörungen. Die erschütternde Diagnose: paranoide Schizophrenie. John droht alles zu verlieren: seine geliebte Frau, seinen Job und seinen Verstand…
(A Beautiful Mind, 2001).